Frauenrechte werden im westlichen Diskurs oft instrumentalisiert, um neokolonialen Expansionsdrängen nachzugeben. So verhielt es sich auch im Irak. Nicht nur die Schimäre von Massenvernichtungswaffen, auch das Argument der Frauenunterdrückung wurde dabei ins Feld geführt. Haifa Zangana, eine Schriftstellerin und Journalistin aus dem Irak, die jetzt in London lebt, berichtete in einem Vortrag in Wien über ihre Erfahrungen und analysierte die aktuelle Situation.