Israel

intifada 29
Über die Politik der Hamas
Von Wilhelm Langthaler

Die Kritik der Salafiten gegen die Hamas richtet sich vor allem gegen den Waffenstillstand mit Israel. Diese politische Auseinandersetzung provoziert historische Vergleiche.

intifada 29
Die Debatte über den Organhandel Israels
Von Mohammad Aburous

In einer schwedischer Zeitung erschien ein Bericht über Organhandel mit palästinensischen Leichen. Israel zog ein altbekanntes Register: den Antisemitismusvorwurf.

intifada 29
Die Durban-Review Konferenz
Von Urs Diethelm

Bei der Rassismuskonferenz 2001 kam es zum Eklat. Die Pro-Israel-Lobby boykottierte deshalb die Folgekonferenz (Durban II) Mitte April in Genf – ohne Erfolg.

intifada 28
Reflexion über die Ein-Staat-Lösung
Von Avigail Abarbanel

Die einzige gerechte Lösung ist ein demokratischer und säkularer Staat für beide Völker einschließlich des Rechts auf Rückkehr für die palästinensischen Flüchtlinge.

intifada 27
Ilan Pappe im Interview

Der israelische Historiker Ilan Pappe hat mit seinen Büchern und Essays immer wieder harte Kritiken hervorgerufen. Seine Forschungen zur Nakba haben bis heute in der wissenschaftlichen aber auch politischen Debatte Kultstatus erlangt. In dem Interview spricht er über historische Fakten, politische Interpretationen und über die Zukunft der Zwei-Staaten-Lösung.

intifada 27
Strategische Ziele der israelischen Aggression
Von Wilhelm Langthaler

Zu aller erst führt Israel einen gezielten Medienkrieg. Die Quintessenz ihrer Position lautet, dass sie sich gegen die Angriffe der Hamas verteidigen würden. Die westliche Medienmaschine transportiert die Substanz dieser Nachricht, auch wenn das palästinensische Leid in pseudoobjektiver Weise durchaus ebenfalls vorgeführt wird.

intifada 27
Unser Beitrag zum Frieden in Palästina
Von Franz Fischer

Weltweit gewinnt die Kampagne "Boykott, Desinvestition und Sanktion" (BDS) gegen Israel von Jahr zu Jahr an Tiefe und Breite . Der folgende Artikel geht auf die Entstehungsgeschichte derselben ein und postuliert, dass ihre Unterstützung eine notwendige Voraussetzung ist, um nach dem Scheitern der Antiglobalisierungsbewegung den weltweiten Widerstand gegen Herrschaft und Ausbeutung (wieder) aufzubauen.

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